Da Männe heute noch einmal arbeiten mußte, machte ich mich gleich morgens früh mit den Kindern auf zum Einkaufen, um alle Zutaten für das finale Schlemmerwochenende zusammenzubekommen. Um kurz nach acht sind wir aufgestanden und ich kam erst um 14.30 Uhr dazu, mich einmal für ein paar Minuten hinzusetzen, um einen Kaffee zu trinken und einen Blick in die Zeitung zu werfen.
In der Zwischenzeit hatte ich einen Thunfisch- und einen Eiersalat angerührt, den Nackenkoteletts eine leckere Marinade verpaßt, die übliche Ration Gemüse geputzt zum Vor-dem-TV-Knabbern und natürlich noch unser Mittagessen - ein Steinpilzrisotto - gekocht und ein Brot gebacken. Fotos gibt es diesmal nicht, soll ja kein Neid aufkommen ;-) Jetzt ist es mir auch egal, ob wir Europameister werden oder nicht - essenstechnisch sind wir jedenfalls für morgen (nicht nur für den Abend) bestens aufgestellt! Mittags gibt es Bratkartoffeln und die Nackenkoteletts, abends wohl Brötchen und zum Spiel dann die beiden oben genannten Salate, dazu noch einen normalen gemischten Salat mit scharf angebratenen Garnelenschwänzen, zusätzlich noch Chips und Flips - da kann noch fast nichts mehr schiefgehen...
Samstag, 28. Juni 2008
Freitag, 27. Juni 2008
Wunschzettel
Die muß ich haben! Gerade hier in die erste CD von Thomas Godoj hineingehört und jetzt einfach hin und weg - haben will!
Kartenrätsel
Da mußte ich heute erst zwei Mal auf die Karte gucken, um zu erkennen, was der Paketbote mir mitteilen wollte: das Päckchen lag tatsächlich unten im vor unserer Wohnungstür stehenden Buggy im Einkaufskorb. Da muß man erst einmal drauf kommen!
kleiner Tanzbär
Gestern brachte Männe unter anderm eine CD seiner Mutter mit nach Hause: Queen! Normalerweise haßt er Queen, aber im Moment...
Jedenfalls legte er sie Zuhause gleich in den CD-Player und wählte - na klar, was sonst - "We will rock you" aus. Für die Kinder einfach Omas Klingelton oder auch bekannt aus der Baumarktwerbung. Wir schmissen uns früher immer bei den ersten Klängen auf die Kniee in den Dreck, heute passiert sowas:
Man beachte Marcels noch etwas ungelenkigen Hüftschwung zu Beginn. Leider bekam er mit, daß ich filmte, dann geht leider gar nichts mehr, er will sofort auf dem Display nachgucken, was ich gerade filme....
Ist es eigentlich normal, daß es sooo lange dauert, ein 17 MB großes Filmchen hochzuladen?
Jedenfalls legte er sie Zuhause gleich in den CD-Player und wählte - na klar, was sonst - "We will rock you" aus. Für die Kinder einfach Omas Klingelton oder auch bekannt aus der Baumarktwerbung. Wir schmissen uns früher immer bei den ersten Klängen auf die Kniee in den Dreck, heute passiert sowas:
Man beachte Marcels noch etwas ungelenkigen Hüftschwung zu Beginn. Leider bekam er mit, daß ich filmte, dann geht leider gar nichts mehr, er will sofort auf dem Display nachgucken, was ich gerade filme....
Ist es eigentlich normal, daß es sooo lange dauert, ein 17 MB großes Filmchen hochzuladen?
Rätsel gelöst
Jetzt habe ich auch endlich herausgefunden, warum Marcel vor kurzem so hoch fieberte: er hat zwei neue Backenzähne bekommen, damit ist er auf der linken Seite jetzt erst einmal durch mit dem Thema. Rechts fehlen sie allerdings noch, also warten wir auf den nächsten Fieberschub ;-)
Merkwürdig allerdings, daß vergangene Woche noch rein gar nichts zu sehen war und diese Woche sind sie plötzlich da. Dabei putzen wir ja regelmäßig die Zähne, aber man schaut halt nicht jedes Mal soooo genau nach. Ebenfalls merkwürdig, wie schnell man vergessen kann - kamen die ersten Zähne doch auch immer begleitet von Fieber daher. Tja, wie sagt Männe? "Du wirst alt" Danke, Schatz, Du aber auch - wollen wir mal sehen, wer schneller ist...
Merkwürdig allerdings, daß vergangene Woche noch rein gar nichts zu sehen war und diese Woche sind sie plötzlich da. Dabei putzen wir ja regelmäßig die Zähne, aber man schaut halt nicht jedes Mal soooo genau nach. Ebenfalls merkwürdig, wie schnell man vergessen kann - kamen die ersten Zähne doch auch immer begleitet von Fieber daher. Tja, wie sagt Männe? "Du wirst alt" Danke, Schatz, Du aber auch - wollen wir mal sehen, wer schneller ist...
Hochkonzentriert
ist Saskia, wenn sie am Computer spielen darf - maximal 30 Minuten am Tag, ich denke, das ist vertretbar. Hier "bubbelt" sie, eine Art Puzzle mit Holzkugeln (siehe hier), das ich selber auch sehr gerne spiele. Heute hat sie Marcel dann einmal vorgeführt, wie das so funktioniert.
Donnerstag, 26. Juni 2008
Gestern auf Balkonien
Dienstag, 24. Juni 2008
Kinderwünsche
Im Moment liegen mir beide Kinder, aber vor allen Dingen Saskia, ständig damit in den Ohren, daß sie bei ihrer Oma Edith schlafen wollen. Ein bißchen müssen sie sich noch gedulden, vom 11. auf den 12.07. ist es wieder soweit. Also weiter vertrösten...
Was habe ich das früher immer genossen: bei Oma schlafen! Da gab es leckere Sachen zum Abendbrot, noch ein paar Süßigkeiten hinterher, man durfte etwas länger aufbleiben und dann, weil die Wohnung so klein war und die Großeltern noch Fernsehen wollten, hieß es: ab in Opas Bett. Das Bett mit der dicken Daunendecke und der Heizdecke, damit man nicht fror, wenn man in die Federn krabbelte, weil das Zimmer selbst eiskalt war. Alles roch so vertraut, trotzdem fürchtete man sich ein bißchen: nebenan lief der Tatort oder Derrick, an der Zimmerdecke die fremden Schatten der vorbeifahrenden Autos, die ungewohnten Geräusche.... Irgendwann schlief man dann doch ein. Wenn Oma und Opa ins Bett wollten, mußte ich umziehen ins Wohnzimmer auf die dann ausgeklappte Couch. Opa machte sich im Bad fertig, Oma bezog die Couch und trug einen vorsichtig, ohne einen zu wecken, hinüber. Meistens ging sie mit mir auch noch einmal auf Toilette, erzählte sie mir irgendwann einmal, als ich schon viel älter war - davon habe ich allerdings nie etwas mitbekommen.
Morgens, wenn man dann aufwachte, mußte man sich immer erst einmal kurz orientieren: wo bin ich? Dann wurde leise gespielt: eine Höhle gebaut aus den riesigen Vorhängen, die direkt hinter dem Kopf herunterhingen, das machte am meisten Spaß. Wenn Oma mitbekam, daß man wach war, wurde man von der Couch gescheucht, die Bettwäsche aus dem Fenster gehängt zum Auslüften, man selber wurde ins Bad gejagt zum Waschen und anziehen und dann gab es lecker Frühstück und anschließend noch dieses und jenes: spielen, Spazieren gehen, Zoo, mal so, mal so....
Schön wars bei Oma (und Opa, obwohl der mehr in seinem Keller werkelte), ich kann meine Kinder verstehen....
Was habe ich das früher immer genossen: bei Oma schlafen! Da gab es leckere Sachen zum Abendbrot, noch ein paar Süßigkeiten hinterher, man durfte etwas länger aufbleiben und dann, weil die Wohnung so klein war und die Großeltern noch Fernsehen wollten, hieß es: ab in Opas Bett. Das Bett mit der dicken Daunendecke und der Heizdecke, damit man nicht fror, wenn man in die Federn krabbelte, weil das Zimmer selbst eiskalt war. Alles roch so vertraut, trotzdem fürchtete man sich ein bißchen: nebenan lief der Tatort oder Derrick, an der Zimmerdecke die fremden Schatten der vorbeifahrenden Autos, die ungewohnten Geräusche.... Irgendwann schlief man dann doch ein. Wenn Oma und Opa ins Bett wollten, mußte ich umziehen ins Wohnzimmer auf die dann ausgeklappte Couch. Opa machte sich im Bad fertig, Oma bezog die Couch und trug einen vorsichtig, ohne einen zu wecken, hinüber. Meistens ging sie mit mir auch noch einmal auf Toilette, erzählte sie mir irgendwann einmal, als ich schon viel älter war - davon habe ich allerdings nie etwas mitbekommen.
Morgens, wenn man dann aufwachte, mußte man sich immer erst einmal kurz orientieren: wo bin ich? Dann wurde leise gespielt: eine Höhle gebaut aus den riesigen Vorhängen, die direkt hinter dem Kopf herunterhingen, das machte am meisten Spaß. Wenn Oma mitbekam, daß man wach war, wurde man von der Couch gescheucht, die Bettwäsche aus dem Fenster gehängt zum Auslüften, man selber wurde ins Bad gejagt zum Waschen und anziehen und dann gab es lecker Frühstück und anschließend noch dieses und jenes: spielen, Spazieren gehen, Zoo, mal so, mal so....
Schön wars bei Oma (und Opa, obwohl der mehr in seinem Keller werkelte), ich kann meine Kinder verstehen....
Wiederholungstäterin
Meine Clivie blüht! Okay, ansich ja nichts ungewöhnliches, das tun Clivien ein Mal im Jahr eben: blühen... Aber meine blüht dieses Jahr schon zum dritten Mal!?!
Mir war das zunächst gar nicht aufgefallen, eigentlich ärgerte ich mich erst gestern beim Gießen wieder darüber, daß ich ständig vergesse, sie umzutopfen und dabei gleich einen Ableger für meine Schwiegermutter zu nehmen (ja, Edith, ich habe das nicht vergessen!). Und heute ruft Männe mich im Büro an (warum rufen Männer eigentlich immer wegen sooo weltbewegender Sachen im Büro an? vor allem, wenn man doch nur drei Stunden arbeitet???), um mir zu berichten, daß "die große Blume im grünen Topf" blühen würde. Dazu sollte man wissen, daß fast alle Blumen hier recht groß sind und die meisten auch in hellgrünen Töpfen herumstehen - kein Wunder also, daß ich erst einmal gar nicht begriff, welche Blume er nun meinen würde. Hatte ja aber sowieso Zeit bis nach Feierabend. Aktuelles Foto reiche ich nach, wenn ich morgen daran denke, hier erst einmal eines von der letzten Blüte im März:

Wenn ich überlege, daß "früher", also zu unseren Raucherzeiten, nichts blühte, aber auch rein gar nichts, freue ich mich immer umso mehr über solche Erfolgserlebnisse. Offenbar habe ich doch einen grünen Daumen. Erwähnte ich schon einmal, daß ich auf dem Balkon Radieschen in unser ausrangiertes Katzenklo gepflanzt habe (natürlich erst nach einer gründlichen Reinigung desselben, versteht sich ja von selbst)? Die Tomaten haben das Ausgeizen überlebt, die Früchte werden langsam größer. Aber was mache ich bloß mit meiner wuchernden Pfefferminze (außer Tee)? Hat da eventuell jemand ein interessantes Rezept? Und auch eines für die Zitronenmelisse? *fragendindierundeschau*
Mir war das zunächst gar nicht aufgefallen, eigentlich ärgerte ich mich erst gestern beim Gießen wieder darüber, daß ich ständig vergesse, sie umzutopfen und dabei gleich einen Ableger für meine Schwiegermutter zu nehmen (ja, Edith, ich habe das nicht vergessen!). Und heute ruft Männe mich im Büro an (warum rufen Männer eigentlich immer wegen sooo weltbewegender Sachen im Büro an? vor allem, wenn man doch nur drei Stunden arbeitet???), um mir zu berichten, daß "die große Blume im grünen Topf" blühen würde. Dazu sollte man wissen, daß fast alle Blumen hier recht groß sind und die meisten auch in hellgrünen Töpfen herumstehen - kein Wunder also, daß ich erst einmal gar nicht begriff, welche Blume er nun meinen würde. Hatte ja aber sowieso Zeit bis nach Feierabend. Aktuelles Foto reiche ich nach, wenn ich morgen daran denke, hier erst einmal eines von der letzten Blüte im März:

Wenn ich überlege, daß "früher", also zu unseren Raucherzeiten, nichts blühte, aber auch rein gar nichts, freue ich mich immer umso mehr über solche Erfolgserlebnisse. Offenbar habe ich doch einen grünen Daumen. Erwähnte ich schon einmal, daß ich auf dem Balkon Radieschen in unser ausrangiertes Katzenklo gepflanzt habe (natürlich erst nach einer gründlichen Reinigung desselben, versteht sich ja von selbst)? Die Tomaten haben das Ausgeizen überlebt, die Früchte werden langsam größer. Aber was mache ich bloß mit meiner wuchernden Pfefferminze (außer Tee)? Hat da eventuell jemand ein interessantes Rezept? Und auch eines für die Zitronenmelisse? *fragendindierundeschau*
Sonntag, 22. Juni 2008
Familiensonntag
Eigentlich war uns Großen heute mehr nach Kinder abgeben und ausspannen, aber das kann man sich nunmal nicht immer aussuchen (wie heißt es so schön: selbstgemachte Leiden). Also haben wir nach dem Frühstück erstmal geguckt, ob nicht wieder eine Erdbeere reif ist ...

Jawoll, und was für eine - mit vier Mann ehrlich geteilt!
Dann kam Brot backen, abhängen, Essen vorbereiten....
Nach dem Mittagessen sind wir dann in die Fußgängerzone, dort war nämlich heute tote Hose, die Festivitäten fanden andernorts in der Stadt statt. Das spart dann jede Menge Geld, wir haben uns alle einen Eisbecher für knapp über 2,- Euro geteilt und trotzdem jede Menge Spaß gehabt.
(bin mal gespannt, ob das klappt mit dem Einbinden des Videos - der Upload jedenfalls braucht gerade eeeeewig -; in der Oberen Bürger ist eine Kuppel, unter der es hallt, wenn man spricht, stampft, klatscht o.ä., das kannten die Kinder noch nicht):
Aber mal ehrlich: warum können die Leute die stinkenden Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht entfernen - gerade in der Oberen Bürger, wo Hunde meiner Meinung nach nichts zu suchen haben (schließlich herrscht dort auch z.B. ein Rauchverbot)??? Mich regen die Hundehaufen ja so schon auf, aber beim Schaufensterbummel auf der Flaniermeile jetzt auch noch den Boden mitbetrachten zu müssen macht mich irgendwie wütend! Wir konnten die Kinder gerade noch an die Hand nehmen, bevor das Unglück seinen Lauf nahm...
Jetzt, wo die Kinder frisch gebadet sind, wir alle leckere Crepes mit selbstgemachter Marmelade zum Abendbrot hatten, alle Blumen gegossen sind und es direkt danach wie aus Kübeln geschüttet hat (danke, Petrus!), sitze ich hier, ebenfalls frisch geduscht, und freue mich auf meinen Feierabend: gleich geht Marcel ins Bett, eine Stunde später dann Saskia und Männe sollte planmäßig direkt danach in die Koje hüpfen, da er die nächste Woche Frühschicht hat. Zum Handarbeiten ist es zu warm; ich habe zwar noch etliche ungelesene Bücher hier, aber die sind nicht an einem Abend zu schaffen, also lasse ich das lieber (irgendwie lese ich in letzter Zeit sowieso nur noch Koch- und Backbücher, komisch) - kommt heute was Interessantes außer Fußball im Fernsehen?

Jawoll, und was für eine - mit vier Mann ehrlich geteilt!
Dann kam Brot backen, abhängen, Essen vorbereiten....
Nach dem Mittagessen sind wir dann in die Fußgängerzone, dort war nämlich heute tote Hose, die Festivitäten fanden andernorts in der Stadt statt. Das spart dann jede Menge Geld, wir haben uns alle einen Eisbecher für knapp über 2,- Euro geteilt und trotzdem jede Menge Spaß gehabt.
(bin mal gespannt, ob das klappt mit dem Einbinden des Videos - der Upload jedenfalls braucht gerade eeeeewig -; in der Oberen Bürger ist eine Kuppel, unter der es hallt, wenn man spricht, stampft, klatscht o.ä., das kannten die Kinder noch nicht):
Aber mal ehrlich: warum können die Leute die stinkenden Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht entfernen - gerade in der Oberen Bürger, wo Hunde meiner Meinung nach nichts zu suchen haben (schließlich herrscht dort auch z.B. ein Rauchverbot)??? Mich regen die Hundehaufen ja so schon auf, aber beim Schaufensterbummel auf der Flaniermeile jetzt auch noch den Boden mitbetrachten zu müssen macht mich irgendwie wütend! Wir konnten die Kinder gerade noch an die Hand nehmen, bevor das Unglück seinen Lauf nahm...
Jetzt, wo die Kinder frisch gebadet sind, wir alle leckere Crepes mit selbstgemachter Marmelade zum Abendbrot hatten, alle Blumen gegossen sind und es direkt danach wie aus Kübeln geschüttet hat (danke, Petrus!), sitze ich hier, ebenfalls frisch geduscht, und freue mich auf meinen Feierabend: gleich geht Marcel ins Bett, eine Stunde später dann Saskia und Männe sollte planmäßig direkt danach in die Koje hüpfen, da er die nächste Woche Frühschicht hat. Zum Handarbeiten ist es zu warm; ich habe zwar noch etliche ungelesene Bücher hier, aber die sind nicht an einem Abend zu schaffen, also lasse ich das lieber (irgendwie lese ich in letzter Zeit sowieso nur noch Koch- und Backbücher, komisch) - kommt heute was Interessantes außer Fußball im Fernsehen?
Samstag, 21. Juni 2008
Sind sie nicht süß???

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Gar nicht so schwer, wie anfangs befürchtet, auch ohne große Englischkenntnisse gut zu schaffen -traut Euch!
Eigene Ernte
Freitag, 20. Juni 2008
Geizig
Ne, nicht ich, also nicht so...
Gestern las ich im Gartenteil der Zeitung (jaja, der ist Donnerstags immer drin, eine Seite, die ich immer überfliege), daß man die blüten- und fruchtlosen Triebe der Tomatenpflanzen abschneiden soll, damit die Tomaten mehr Energie abbekommen und größer werden - das nennt sich dann wohl ausgeizen. Also habe ich mir vorhin einen Müllbeutel und die Schere geschnappt und den Tomatenpflänzchen einen Bubikopf verpaßt. Saskia bekam fast das Heulen, sie dachte, daß ich die gesamten Pflanzen kurz und klein schneiden würde. Nachdem ich ihr erklärt hatte, was ich da gerade tue, half sie mir, auch den letzten Seitentrieb zu erwischen - das Kind liebt Tomaten, je größer, desto besser natürlich! Jetzt hoffe ich, daß ich es nicht übertrieben habe mit dem Ausgeizen und wir eine gute Ernte "einfahren" können *daumendrück*
Gestern las ich im Gartenteil der Zeitung (jaja, der ist Donnerstags immer drin, eine Seite, die ich immer überfliege), daß man die blüten- und fruchtlosen Triebe der Tomatenpflanzen abschneiden soll, damit die Tomaten mehr Energie abbekommen und größer werden - das nennt sich dann wohl ausgeizen. Also habe ich mir vorhin einen Müllbeutel und die Schere geschnappt und den Tomatenpflänzchen einen Bubikopf verpaßt. Saskia bekam fast das Heulen, sie dachte, daß ich die gesamten Pflanzen kurz und klein schneiden würde. Nachdem ich ihr erklärt hatte, was ich da gerade tue, half sie mir, auch den letzten Seitentrieb zu erwischen - das Kind liebt Tomaten, je größer, desto besser natürlich! Jetzt hoffe ich, daß ich es nicht übertrieben habe mit dem Ausgeizen und wir eine gute Ernte "einfahren" können *daumendrück*
Große Langeweile
Mal nichts im Büro zu tun zu haben ist ja was feines - aber den ganzen Vormittag? Inzwischen habe ich meine tägliche Blogrunde zum zweiten Mal gedreht, Ebay von vorne nach hinten durchforstet, im Reno-Forum geblättert und sonst noch wo gelesen - jetzt wird's langsam blöd! .....
Eine Stunde noch, dann ist Feierabend! Wo ist nochmal mein Rätselheft?...
Eine Stunde noch, dann ist Feierabend! Wo ist nochmal mein Rätselheft?...
Kreative Kinder
Jeden Tag wieder die gleiche Leier: Mama, wir wollen tuschen! Oft drücke ich mich, aber gestern war es mal wieder soweit. Diesmal aber nicht in der Küche, langsam geht mir die Farbe aus, um die Wand hinter dem Küchentisch jedesmal neu überzupinseln - diesmal also im Kinderzimmer am Spieltisch. Diesen eben abgeräumt, das darauf und darunter befindliche Spielzeug und die Bücher auf die Kisten verteilt, in die Zimmermitte gerückt und Zeitung drauf, Tuschkästen, Wassergläser und Papier besorgt, die "Malerkittel" (Papis ausrangierte T-Shirts) übergestreift und los ging es.
Nach einer Stunde waren beide fertig und hatten offenbar auch keine Lust mehr. Zu guter Letzt präsentierte Marcel mir sein Bild: "Das ist ein Zebra" - mh, hinter Bäumen? Egal, es hat den beiden Spaß gemacht und die Sauerei hielt sich diesmal in Grenzen. Was bin ich froh, wenn die
Kinder demnächst solche Farbräusche im Kindergarten ausleben können ;-)


Mittwoch, 18. Juni 2008
Stille
Naja, jedenfalls im Blog, hier zuhause meistens eher nicht. Wie das so ist mit zwei Kleinen halt...
Alltag ist im Moment, nicht viel los. Meine Eltern sind aus dem Urlaub wieder zurück, leider sind sie auf eine Baustelle zurückgekommen, die Flurrenovierung hat leider nicht so funktioniert wie geplant (ich hatte es geahnt und meine Hilfe angeboten, aber mein Onkel wollte ja nicht) *grrr*
Den Kindern geht es bestens, quietschfidel und fast gesund, nur ein kleiner Schnupfen bei Marcel und akute Kreischeritis bei Saskia (wo ist eigentlich mein Ohropax). Ich hoffe, daß sie damit bald wieder aufhört, auf Dauer macht einen dieses ständige Zicken und Kreischen doch leicht aggressiv. Nein, keine Bange, es passiert ihr nichts, sie wird zurechtgewiesen und eventuell wird auch mal zurückgezickt.
Männe mußte jetzt zwei Tage Zuhause bleiben, die Medikamente gegen die Entzündung in der Wade haben sich absolut nicht mit den neuen Schilddrüsenmedikamenten vertragen - wie sagte er? "Ich flieeeege" - nicht so gut, wenn man beruflich Auto fährt!
Im Büro gibt es imMoment nicht so wahnsinnig viel zu tun, die Sommerzeit beschert uns immer ein paar ruhige Wochen. So hat Chef Zeit, sich um die kahlen Wände in meinem Zimmer, das auch gleichzeitig Wartezimmer ist, zu kümmern - er bevorzugt Auktionskataloge und großformatige Gemälde. Wie schön, daß man über Geschmack lange streiten kann... Jedenfalls durfte ich gestern meine Meinung zu seinen neuesten Favoriten verkünden und dann haben wir gemeinsam noch bei Ebay gestöbert, ob dort etwas von seinen Lieblingsmalern angeboten wird. Wir wurden tatsächlich fündig und Cheffe wollte sofort kaufen - hallo!? Das sind Auktionen, da muß man bieten! Nachdem ich ihm die Grundzüge klargemacht hatte, wollte er, daß ich auf ein Gemälde mit meinem eigenen Ebay-Nick biete - ne, Chef, bestimmt nicht! Wie gut, daß ich im vergangenen Jahr den Chef bereits bei Ebay angemeldet hatte, damit das dort gefundene Kartenlesegerät gleich mit der entsprechenden vom Finanzamt anzuerkennenden Rechnung kommt. Also eingeloggt, geboten und noch zwei weitere Auktionen in die Beobachtung genommen. Cheffe staunt, hält mich wieder für höchstbegabt und ich grins mir eins. Jetzt hibbelt er auf das Auktionsende hin, mal schauen, was passiert. Ist nämlich leider eine Mindestpreisauktion, und der wurde durch unser Gebot leider noch nicht erreicht. Jetzt muß er sich mal überlegen, was ihm das Bild tatsächlich wert ist.
Sonst ist hier weiter nicht viel passiert. Da heute wieder Wochenmarkt war, haben wir natürlich dort wieder unsere Runden gedreht und diesmal Kirschen mitgenommen. Ein Teil wurde zum Naschen an die Seite gestellt, der Rest wurde - nicht schwer zu erraten - mal wieder zu Marmelade verarbeitet. Mmhhh, lecker! Jetzt gehen mir nur langsam die Gläser aus, und ich warte doch noch sehnsüchtig auf Stachelbeeren. Die haben doch schon Saison, oder?
Zu guter Letzt habe ich heute online noch ein paar Klamotten für die Herren des Hauses bestellt, beide brauchten unter anderem kurze Hosen, und da hatte ich hier in den Geschäften nichts gescheites gefunden - aber online bei Ernstings Family. Jetzt bin ich mal gespannt, wie schnell die liefern.
Jetzt wird noch eine Runde Mahjongg gespielt und dann ist der Tag auch schon wieder rum...
Alltag ist im Moment, nicht viel los. Meine Eltern sind aus dem Urlaub wieder zurück, leider sind sie auf eine Baustelle zurückgekommen, die Flurrenovierung hat leider nicht so funktioniert wie geplant (ich hatte es geahnt und meine Hilfe angeboten, aber mein Onkel wollte ja nicht) *grrr*
Den Kindern geht es bestens, quietschfidel und fast gesund, nur ein kleiner Schnupfen bei Marcel und akute Kreischeritis bei Saskia (wo ist eigentlich mein Ohropax). Ich hoffe, daß sie damit bald wieder aufhört, auf Dauer macht einen dieses ständige Zicken und Kreischen doch leicht aggressiv. Nein, keine Bange, es passiert ihr nichts, sie wird zurechtgewiesen und eventuell wird auch mal zurückgezickt.
Männe mußte jetzt zwei Tage Zuhause bleiben, die Medikamente gegen die Entzündung in der Wade haben sich absolut nicht mit den neuen Schilddrüsenmedikamenten vertragen - wie sagte er? "Ich flieeeege" - nicht so gut, wenn man beruflich Auto fährt!
Im Büro gibt es imMoment nicht so wahnsinnig viel zu tun, die Sommerzeit beschert uns immer ein paar ruhige Wochen. So hat Chef Zeit, sich um die kahlen Wände in meinem Zimmer, das auch gleichzeitig Wartezimmer ist, zu kümmern - er bevorzugt Auktionskataloge und großformatige Gemälde. Wie schön, daß man über Geschmack lange streiten kann... Jedenfalls durfte ich gestern meine Meinung zu seinen neuesten Favoriten verkünden und dann haben wir gemeinsam noch bei Ebay gestöbert, ob dort etwas von seinen Lieblingsmalern angeboten wird. Wir wurden tatsächlich fündig und Cheffe wollte sofort kaufen - hallo!? Das sind Auktionen, da muß man bieten! Nachdem ich ihm die Grundzüge klargemacht hatte, wollte er, daß ich auf ein Gemälde mit meinem eigenen Ebay-Nick biete - ne, Chef, bestimmt nicht! Wie gut, daß ich im vergangenen Jahr den Chef bereits bei Ebay angemeldet hatte, damit das dort gefundene Kartenlesegerät gleich mit der entsprechenden vom Finanzamt anzuerkennenden Rechnung kommt. Also eingeloggt, geboten und noch zwei weitere Auktionen in die Beobachtung genommen. Cheffe staunt, hält mich wieder für höchstbegabt und ich grins mir eins. Jetzt hibbelt er auf das Auktionsende hin, mal schauen, was passiert. Ist nämlich leider eine Mindestpreisauktion, und der wurde durch unser Gebot leider noch nicht erreicht. Jetzt muß er sich mal überlegen, was ihm das Bild tatsächlich wert ist.
Sonst ist hier weiter nicht viel passiert. Da heute wieder Wochenmarkt war, haben wir natürlich dort wieder unsere Runden gedreht und diesmal Kirschen mitgenommen. Ein Teil wurde zum Naschen an die Seite gestellt, der Rest wurde - nicht schwer zu erraten - mal wieder zu Marmelade verarbeitet. Mmhhh, lecker! Jetzt gehen mir nur langsam die Gläser aus, und ich warte doch noch sehnsüchtig auf Stachelbeeren. Die haben doch schon Saison, oder?
Zu guter Letzt habe ich heute online noch ein paar Klamotten für die Herren des Hauses bestellt, beide brauchten unter anderem kurze Hosen, und da hatte ich hier in den Geschäften nichts gescheites gefunden - aber online bei Ernstings Family. Jetzt bin ich mal gespannt, wie schnell die liefern.
Jetzt wird noch eine Runde Mahjongg gespielt und dann ist der Tag auch schon wieder rum...
Sonntag, 15. Juni 2008
Flohmarktbummel
Rache ist süß, dachten Männe und ich uns heute morgen, nachdem uns die Kinder noch vor 7 Uhr aus dem Bett gekegelt hatten. Also wurde nach dem Frühstück mit frischen Brötchen und selbstgemachter Marmelade nur schnell alles weggeräumt, die Kinder gewaschen und angezogen (wir natürlich auch) und dann ab ins Auto und auf zum Hallenflohmarkt!
Beute haben wir gemacht, und das nicht zu knapp. So ist das ja nunmal, wenn man nach nichts bestimmten Ausschau hält. Zuerst waren es Briefmarkenvordrucke für Männe und ein Handarbeitsbuch für mich, dann ein schönes altes Blechflugzeug als Dekoobjekt und zu guter Letzt noch ein ganzer Stapel Lego-Bauplatten für nur 2,- Euro. Das fing ja klasse an.
Motiviert von soviel Erfolg haben wir die Sachen schnell nach Hause gebracht und sind noch zum Rotensand gefahren, da es bis jetzt trocken geblieben war - vielleicht gab es dort ja auch noch etwas zu entdecken? Nach etwas über einer Stunde waren wir durch mit den Ständen und es haben sich noch zwei Kinderkassetten in unseren Rucksack verirrt. Immerhin! Nach einer weiteren Runde durch den Hafen sind wir dann zum Mittagessen nach Hause - jetzt waren die Kinder auch schon deutlich angeschlagen. Tja, drei Stunden laufen ist für kurze Beine nunmal anstrengend, früh aufstehen für Eltern aber auch *hehe*
Beute haben wir gemacht, und das nicht zu knapp. So ist das ja nunmal, wenn man nach nichts bestimmten Ausschau hält. Zuerst waren es Briefmarkenvordrucke für Männe und ein Handarbeitsbuch für mich, dann ein schönes altes Blechflugzeug als Dekoobjekt und zu guter Letzt noch ein ganzer Stapel Lego-Bauplatten für nur 2,- Euro. Das fing ja klasse an.
Motiviert von soviel Erfolg haben wir die Sachen schnell nach Hause gebracht und sind noch zum Rotensand gefahren, da es bis jetzt trocken geblieben war - vielleicht gab es dort ja auch noch etwas zu entdecken? Nach etwas über einer Stunde waren wir durch mit den Ständen und es haben sich noch zwei Kinderkassetten in unseren Rucksack verirrt. Immerhin! Nach einer weiteren Runde durch den Hafen sind wir dann zum Mittagessen nach Hause - jetzt waren die Kinder auch schon deutlich angeschlagen. Tja, drei Stunden laufen ist für kurze Beine nunmal anstrengend, früh aufstehen für Eltern aber auch *hehe*
Samstag, 14. Juni 2008
Mmmmmm - Marmelade!
Heute morgen haben wir wieder unsere Runden über den Wochenmarkt gedreht und dabei unter anderem drei Schalen mit Erdbeeren mitgenommen. Diese wurden zuhause gleich gewaschen, geputzt und dann aufgeteilt: ein Drittel wurde gezuckert und in den Kühlschrank gestellt, das war unser heutiger Nachtisch, die anderen beiden Drittel wurden zerkleinert, mit Gelierzucker und Vanillearoma gemischt und dann ab in den Topf damit. Herausgekommen sind vier sabbernde Familienmitglieder - ne, äh - vier leckere Gläser voller Erdbeer-Vanille-Marmelade! Wir freuen uns schon auf das Frühstück morgen mit frischen Brötchen und der neuen Marmelade (und natürlich auch der vom letzten Mal mit Birne und der vom vorletzten Mal mit Kiwi.....).
Und damit meine Mama sich mitfreuen kann, die kommt nämlich heute Nacht aus dem Urlaub wieder, habe ich ihr gleich ein Glas auf den Küchentisch gestellt als kleinen Willkommensgruß.
Und damit meine Mama sich mitfreuen kann, die kommt nämlich heute Nacht aus dem Urlaub wieder, habe ich ihr gleich ein Glas auf den Küchentisch gestellt als kleinen Willkommensgruß.
Freitag, 13. Juni 2008
Abendliches Ritual
Jeden Abend gibt es einen festgelegten Ablauf bei uns, um die Kinder ins Bett zu bekommen. Das fängt um 19.30 Uhr an mit Schlafanzug anziehen und einer warmen Milch. Um 19.50 Uhr ungefähr werden dann die Zähne geputzt und die Hände und das Gesicht gewaschen. So gegen 20.00 Uhr sitzen wir dann zusammen auf Marcels Bett und es wird die Gutenachtgeschichte vorgelesen (heute wurde "Conni geht zum Zahnarzt" gewünscht, die Große möchte unbedingt mal wieder dorthin).

Nach der Geschichte wird Marcel dann von uns Mädels zugedeckt und bekommt seine Gutenachtküsse. Vor wenigen Wochen wurde auch noch ein Gutenachtlied gesungen (vier Strophen von "Schlaf, Kindchen, Schlaf", wußte vor den Kindern gar nicht, daß dieses Lied so viele Strophen hat), inzwischen aber nicht mehr, weil Marcel sich regelmäßig vertan hat und sich darüber einfach zu sehr aufregte - also haben wir auf seinen Wunsch hin damit aufgehört. Nach einem letzten "Augen zu und Mund zu" verlassen wir dann das Kinderzimmer und meistens herrscht dann tatsächlich auch Ruhe.
Die Große darf noch bis 21.00 Uhr wachbleiben, früher ist sie kaum ins Bett zu bekommen. In Säuglingszeiten, als sie ihren Schlafrhythmus noch ganz allein bestimmt hat, schlief sie jeden Tag von 22.00 Uhr bis 10.00 Uhr und Mittags nochmal zwei Stunden, das ist aber leider seit der Geburt des Kleinen vorbei :-( Egal, wenn Saskia um 21.00 Uhr dann endlich im Bett verschwunden ist, herrscht endlich Ruhe, wunderbare, unglaubliche Ruhe! Dann heißt es Füße hoch, Kaffee trinken und mal schauen, ob noch was Schönes im TV kommt, sonst wird gelesen oder im Internet gesurft. So vergehen hier 99 % der Abende...

Nach der Geschichte wird Marcel dann von uns Mädels zugedeckt und bekommt seine Gutenachtküsse. Vor wenigen Wochen wurde auch noch ein Gutenachtlied gesungen (vier Strophen von "Schlaf, Kindchen, Schlaf", wußte vor den Kindern gar nicht, daß dieses Lied so viele Strophen hat), inzwischen aber nicht mehr, weil Marcel sich regelmäßig vertan hat und sich darüber einfach zu sehr aufregte - also haben wir auf seinen Wunsch hin damit aufgehört. Nach einem letzten "Augen zu und Mund zu" verlassen wir dann das Kinderzimmer und meistens herrscht dann tatsächlich auch Ruhe.
Die Große darf noch bis 21.00 Uhr wachbleiben, früher ist sie kaum ins Bett zu bekommen. In Säuglingszeiten, als sie ihren Schlafrhythmus noch ganz allein bestimmt hat, schlief sie jeden Tag von 22.00 Uhr bis 10.00 Uhr und Mittags nochmal zwei Stunden, das ist aber leider seit der Geburt des Kleinen vorbei :-( Egal, wenn Saskia um 21.00 Uhr dann endlich im Bett verschwunden ist, herrscht endlich Ruhe, wunderbare, unglaubliche Ruhe! Dann heißt es Füße hoch, Kaffee trinken und mal schauen, ob noch was Schönes im TV kommt, sonst wird gelesen oder im Internet gesurft. So vergehen hier 99 % der Abende...
Sprachtest
Heute gab es einen weiteren wichtigen Termin im Leben meiner Großen: der Sprachtest stand an! Da dieser um 14 Uhr stattfinden sollte, nahm ich beide Kinder mit ins Büro und gab nur Marcel der Oma zum Aufpassen mit (wie jeden zweiten Freitag), Saskia blieb bei mir. Viel zu tun war heute, ich konnte mich gar nicht so intensiv um Saskia kümmern wie geplant, was sie mir aber nicht übelnahm - sie malte den ganzen Vormittag, sauste durch die Räume, guckte sich alles genau an, half mir hier und da und fühlte sich offenbar ganz wohl.
Um kurz nach 13 Uhr konnte ich endlich Feierabend machen und dann ging es mit einem kurzen Umweg über die Wohnung (Rucksack abladen, Kind zur Toilette) gleich weiter in die Schule, wo der Test stattfinden sollte. Nachdem wir dann auch den Musikraum gefunden hatten, wurden wir mit zwei anderen Müttern und ihren Kindern hineingebeten, die Betreuerinnen stellten sich vor und wiesen den Kindern je einen Laptop zu. Nach einer kurzen Erklärung bekamen die Kinder Kopfhörer auf und Primo, das Maskottchen, erklärte den weiteren Ablauf. Naja, jedenfalls waren wir Mütter am Elterntisch komplett abgemeldet, alle drei Kinder machten mit voller Konzentration ihren Test und waren kurz nacheinander alle nach 30 - 35 Minuten bereits fertig.
Die Ergebnisse bekommen wir dann irgendwann von der Stadt mitgeteilt, aber wie die Betreuerinnen uns mitteilten, hätten alle drei Kinder ihre Sache recht gut gemacht. Nun sind wir gespannt wie Flitzebogen und Saskia hätte den Test am liebsten gleich noch einmal gemacht, auch jetzt fragt sie noch danach.
Also alles gut gelaufen, jetzt sind wir auf die Ergebnisse gespannt!
Traurig fand ich allerdings, daß von den acht eingeladenen Kindern nur drei erschienen waren, offenbar war den anderen Eltern dieser Pflichttermin egal - schade für die Kinder!
Um kurz nach 13 Uhr konnte ich endlich Feierabend machen und dann ging es mit einem kurzen Umweg über die Wohnung (Rucksack abladen, Kind zur Toilette) gleich weiter in die Schule, wo der Test stattfinden sollte. Nachdem wir dann auch den Musikraum gefunden hatten, wurden wir mit zwei anderen Müttern und ihren Kindern hineingebeten, die Betreuerinnen stellten sich vor und wiesen den Kindern je einen Laptop zu. Nach einer kurzen Erklärung bekamen die Kinder Kopfhörer auf und Primo, das Maskottchen, erklärte den weiteren Ablauf. Naja, jedenfalls waren wir Mütter am Elterntisch komplett abgemeldet, alle drei Kinder machten mit voller Konzentration ihren Test und waren kurz nacheinander alle nach 30 - 35 Minuten bereits fertig.
Die Ergebnisse bekommen wir dann irgendwann von der Stadt mitgeteilt, aber wie die Betreuerinnen uns mitteilten, hätten alle drei Kinder ihre Sache recht gut gemacht. Nun sind wir gespannt wie Flitzebogen und Saskia hätte den Test am liebsten gleich noch einmal gemacht, auch jetzt fragt sie noch danach.
Also alles gut gelaufen, jetzt sind wir auf die Ergebnisse gespannt!
Traurig fand ich allerdings, daß von den acht eingeladenen Kindern nur drei erschienen waren, offenbar war den anderen Eltern dieser Pflichttermin egal - schade für die Kinder!
Donnerstag, 12. Juni 2008
Bonmot des Tages
Als wir in der Küche standen, ich bereitete das Mittagessen vor, fiel Marcel auf, daß sein Lätzchen dringend mal gewaschen werden müßte. Also brachte er dieses ins Badezimmer und warf es in den Wäschekorb - braver Junge! Ich rief ihm hinterher, er solle sich dann gleich ein neues Lätzchen aus seinem Kleiderschrank holen, als Saskia mir ganz ernsthaft erklärte:
"Das ist kein Kleiderschrank, Mama, das ist ein Hosenschrank. Jungs tragen nämlich keine Kleider!"
Ich hätt' sie knutschen können!
"Das ist kein Kleiderschrank, Mama, das ist ein Hosenschrank. Jungs tragen nämlich keine Kleider!"
Ich hätt' sie knutschen können!
Großes Theater
Das erlebte ich vorhin, als ich die beiden Kinder vom Kindergarten abholen wollte. Zunächst ging ich in Saskias Gruppenraum und fand sie maulend auf dem Schoß der Praktikantin vor. Man hatte ihr verboten, ständig im ganzen Gebäude herumzulaufen, das paßte der jungen Dame offenbar nicht. Nur nach viel Gezeter, Gemaule und Geheule schaffte ich es, ihr die Straßenschuhe und die Regenjacke anzuziehen und sie dann aus dem Gruppenraum herauszulotsen.
Marcel war zwar etwas leichter wieder "einzufangen", aber auch er wollte eigentlich überhaupt nicht mehr nach Hause. Hach! Insgesamt habe ich knapp 40 Minuten gebraucht, bis ich mit beiden Kindern wieder vor dem Tor des Kindergartens stand.
Inzwischen haben wir zusammen Mittag gegessen, es gab die versprochenen Erdbeeren zum Nachtisch und jetzt toben die beiden schon wieder durch die Zimmer. Offenbar sind sie nicht müde zu bekommen - ganz im Gegensatz zu mir, ich würde jetzt gern eine Stunde die Augen zumachen, muß aber leider gleich ins Büro. Naja, hilft ja nichts, wenigstens ist dort der Lärmpegel (normalerweise) erheblich niedriger.
Letztendlich hat es beiden Kindern unheimlich gut gefallen, am liebsten wären sie direkt dageblieben und ich hätte bleiben können, wo der Pfeffer wächst. Besser kann es doch eigentlich gar nicht losgehen.
Marcel war zwar etwas leichter wieder "einzufangen", aber auch er wollte eigentlich überhaupt nicht mehr nach Hause. Hach! Insgesamt habe ich knapp 40 Minuten gebraucht, bis ich mit beiden Kindern wieder vor dem Tor des Kindergartens stand.
Inzwischen haben wir zusammen Mittag gegessen, es gab die versprochenen Erdbeeren zum Nachtisch und jetzt toben die beiden schon wieder durch die Zimmer. Offenbar sind sie nicht müde zu bekommen - ganz im Gegensatz zu mir, ich würde jetzt gern eine Stunde die Augen zumachen, muß aber leider gleich ins Büro. Naja, hilft ja nichts, wenigstens ist dort der Lärmpegel (normalerweise) erheblich niedriger.
Letztendlich hat es beiden Kindern unheimlich gut gefallen, am liebsten wären sie direkt dageblieben und ich hätte bleiben können, wo der Pfeffer wächst. Besser kann es doch eigentlich gar nicht losgehen.
Schrecken auf dem Heimweg
Auf dem Rückweg vom Kindergarten nach Hause gab es gleich zwei kleine Schreckmomente:
Erst fiel mir ein, daß ich ja vor dem Verlassen der Wohnung Kaffee aufgesetzt hatte (vormittags kann ich nicht ohne), ich diesen aber nicht umgeschüttet hatte in die Thermoskanne - die Kaffeemaschine war also noch an. Okay, wird nicht gleich die Bude abbrennen, wenn die mal eine Stunde angeschaltet bleibt, aber unwohl fühlt man sich doch, wenn man weiß, daß sie an ist.
Dann lief ich hier die letzte Nebenstraße herunter, in der wir auch immer unser Auto abstellen - und da stand tatsächlich unser Auto! Dabei hat Männe doch Frühschicht und hätte also im Hafen sein müssen!!! Die wildesten Gedankengänge schießen einem durch den Kopf, vom Arbeitsunfall über Zwangsbeurlaubung wegen Hitzkopf bis zur fristlosen Kündigung....
Zuhause stellte sich dann schnell heraus, daß er "irgendwas am Bein hat" und zum Arzt fahren wollte *uff* Irgendwie scheint ein Nerv entzündet zu sein, jedenfalls macht es ständig *pling* im Bein und dann zieht es kalt rauf und runter. Wenn auch das nicht schön ist, war die Erleichterung doch groß, daß nicht Szenario 2 oder 3 eingetreten sind.
Erst fiel mir ein, daß ich ja vor dem Verlassen der Wohnung Kaffee aufgesetzt hatte (vormittags kann ich nicht ohne), ich diesen aber nicht umgeschüttet hatte in die Thermoskanne - die Kaffeemaschine war also noch an. Okay, wird nicht gleich die Bude abbrennen, wenn die mal eine Stunde angeschaltet bleibt, aber unwohl fühlt man sich doch, wenn man weiß, daß sie an ist.
Dann lief ich hier die letzte Nebenstraße herunter, in der wir auch immer unser Auto abstellen - und da stand tatsächlich unser Auto! Dabei hat Männe doch Frühschicht und hätte also im Hafen sein müssen!!! Die wildesten Gedankengänge schießen einem durch den Kopf, vom Arbeitsunfall über Zwangsbeurlaubung wegen Hitzkopf bis zur fristlosen Kündigung....
Zuhause stellte sich dann schnell heraus, daß er "irgendwas am Bein hat" und zum Arzt fahren wollte *uff* Irgendwie scheint ein Nerv entzündet zu sein, jedenfalls macht es ständig *pling* im Bein und dann zieht es kalt rauf und runter. Wenn auch das nicht schön ist, war die Erleichterung doch groß, daß nicht Szenario 2 oder 3 eingetreten sind.
Es ist soweit
Der große Tag ist da! Heute morgen um kurz nach 7 die Kinder geweckt, angezogen, kleines Frühstück, Zähneputzen und ab ging es in den Kindergarten. Auf dem Weg dorthin hatte ich irgendwann das Gefühl, meine Arme wären aus Gummi - sie wurden länger und länger, die Kinder immer langsamer. Marcel hielt gar nichts vom Geradeausgucken und Saskia verzögerte auch immer wieder. Irgendwann war es aber doch geschafft und wir waren im Kindergarten angekommen. Und plötzlich waren die beiden kaum noch zu bremsen. Schnell noch Rücksäcke ab, Jacken aus und Hausschuhe anziehen und schon verschwanden die beiden im Getümmel. Ich unterhielt mich noch jeweils mit den Erzieherinnen und dann, kurz vor 9, ging ich. Die Kinder hat es gar nicht interessiert, für eine Verabschiedung waren sie viel zu beschäftigt. Okay, wenn das so bleibt, gehe ich nicht davon aus, daß mein Telefon gleich klingelt und ich die Kinder vor der vereinbarten Zeit (zwischen 11 und halb 12) abholen kommen muß *daumendrück*
So, und was mach ich jetzt? Irgendwie ist das ungewohnt, zwei freie Stunden an einem Vormittag. Also erstmal Frühstücken und Zeitung lesen und dann findet sich bestimmt noch was in der Wohnung, um die Zeit zu überbrücken. Ich berichte dann später, wie der Schnuppertag gelaufen ist.
So, und was mach ich jetzt? Irgendwie ist das ungewohnt, zwei freie Stunden an einem Vormittag. Also erstmal Frühstücken und Zeitung lesen und dann findet sich bestimmt noch was in der Wohnung, um die Zeit zu überbrücken. Ich berichte dann später, wie der Schnuppertag gelaufen ist.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Große Aufregung
Die Große kann nicht schlafen, sie ist ja sooooo aufgeregt: morgen ist doch Schnuppertag für beide Kinder im Kindergarten!!! Eingeschlafen ist sie jetzt mit viel Mühen, vielen guten Worten und dem Versprechen, daß ich da und in Sichtweite bleibe - ach, meine Große!
Der kleine Mann sieht die Sache viel lockerer, er ist halt morgen Vormittag woanders zum spielen und fertig!
Die Rucksäcke sind gepackt mit Wechselsachen, Hausschuhen, Trinkbecher und Zwischenmahlzeit sowie Höschenwindeln ("Unterwegswindeln" nennen wir die) für Marcel, der Wecker ist auf 7 Uhr gestellt, da wir um halb 9 da sein soll(t)en und die Mama ist auch ein klein wenig aufgeregt - gebe ich doch das erste Mal die Kinder in ganz fremde Hände...
Na, ich werde dann morgen berichten, wie es gelaufen ist.
Der kleine Mann sieht die Sache viel lockerer, er ist halt morgen Vormittag woanders zum spielen und fertig!
Die Rucksäcke sind gepackt mit Wechselsachen, Hausschuhen, Trinkbecher und Zwischenmahlzeit sowie Höschenwindeln ("Unterwegswindeln" nennen wir die) für Marcel, der Wecker ist auf 7 Uhr gestellt, da wir um halb 9 da sein soll(t)en und die Mama ist auch ein klein wenig aufgeregt - gebe ich doch das erste Mal die Kinder in ganz fremde Hände...
Na, ich werde dann morgen berichten, wie es gelaufen ist.
Dienstag, 10. Juni 2008
Tagesschnipsel
Der Alltag hat mich derzeit fest im Griff, daher hier nur ein paar Stichpunkte:
Gestern war es recht ruhig hier, nur der übliche Kleinkram zuhause. Männe hatte frei und daher Zeit, mit den Kindern eine Stadt aus Duplosteinen zu bauen.



Im Büro nachmittags war dann aber viel zu tun, die Zeit reichte ausnahmsweise mal nicht. Dafür durfte ich den Rest dann auch heute erledigen ;-)
Heute vormittag bin ich mit den Kindern nach dem Einkaufen auf einen Spielplatz hier ganz in der Nähe gegangen. Während Saskia und Marcel mit zwei etwas jüngeren Rackern tobten, kam ich mit den Müttern ins Gespräch, auch mal ganz fein. Rebecca wohnt mit ihrem Sohn und Mann gleich hier um die Ecke, ihr Nachwuchs kommt im September auch in den Kindergarten in der Raabestraße, nur in eine andere Gruppe. Ich glaube, das war gerade für Saskia irgendwie ganz beruhigend, kommt doch bei ihr langsam etwas Aufregung durch - übermorgen ist doch schon der Schnuppertag. Noch weiß sie nicht so ganz, was sie davon halten soll, in der einen Minute freut sie sich noch, in der anderen zeigt sie wieder Angst und möchte beruhigt werden. Ich erkläre ihr immer wieder, daß sie ja nicht allein dort ist, ich in der Nähe bleiben kann und wenn es ihr gar nicht gefällt, wird sie auch sofort wieder abgeholt. Das hilft dann meistens erstmal wieder, ihre kleine Welt ins Lot zu bringen. Marcel sieht das Ganze bis jetzt total unbefangen, er bezieht den Schnuppertag noch gar nicht auf sich selbst - na, der wird Augen machen!
Dafür verweigert er im Moment jeden Gang auf die Toilette :-( Was eine Zeitlang ganz gut klappte (bei jedem Wickeln einmal Pipimachen gehen), wird seit einigen Wochen komplett boykottiert, er macht regelrecht dicht! Auf Toilette geht gar nichts mehr, aber wehe, er hat eine frische Windel um! Und die Windel einfach weglassen geht auch nicht, dann macht er ein Mordstheater und brüllt die Bude zusammen. Da hilft wohl nur Geduld (merke: Höschenwindeln auf Einkaufszettel schreiben!).
Heute im Büro war es dann relativ ruhig, so daß ich ganz entspannt meinen Job machen konnte. Da der Chef überpünktlich ging, gab es auch für mich einen pünktlichen Feierabend.
Jetzt drehe ich noch eine Runde um die Blogs und dann bin auch ich reif für's Bett. Kühl ist es geworden, ab morgen soll es wieder regnen. Adios, Sommer, ich hoffe, wir sehen uns dieses Jahr noch einmal wieder (und in der Türkei waren es heute 38 °C - danke, Mama, daß Du mir das auf's Brot geschmiert hast - obwohl, d a s wäre mir schon wieder viel zu warm).
Gestern war es recht ruhig hier, nur der übliche Kleinkram zuhause. Männe hatte frei und daher Zeit, mit den Kindern eine Stadt aus Duplosteinen zu bauen.



Im Büro nachmittags war dann aber viel zu tun, die Zeit reichte ausnahmsweise mal nicht. Dafür durfte ich den Rest dann auch heute erledigen ;-)
Heute vormittag bin ich mit den Kindern nach dem Einkaufen auf einen Spielplatz hier ganz in der Nähe gegangen. Während Saskia und Marcel mit zwei etwas jüngeren Rackern tobten, kam ich mit den Müttern ins Gespräch, auch mal ganz fein. Rebecca wohnt mit ihrem Sohn und Mann gleich hier um die Ecke, ihr Nachwuchs kommt im September auch in den Kindergarten in der Raabestraße, nur in eine andere Gruppe. Ich glaube, das war gerade für Saskia irgendwie ganz beruhigend, kommt doch bei ihr langsam etwas Aufregung durch - übermorgen ist doch schon der Schnuppertag. Noch weiß sie nicht so ganz, was sie davon halten soll, in der einen Minute freut sie sich noch, in der anderen zeigt sie wieder Angst und möchte beruhigt werden. Ich erkläre ihr immer wieder, daß sie ja nicht allein dort ist, ich in der Nähe bleiben kann und wenn es ihr gar nicht gefällt, wird sie auch sofort wieder abgeholt. Das hilft dann meistens erstmal wieder, ihre kleine Welt ins Lot zu bringen. Marcel sieht das Ganze bis jetzt total unbefangen, er bezieht den Schnuppertag noch gar nicht auf sich selbst - na, der wird Augen machen!
Dafür verweigert er im Moment jeden Gang auf die Toilette :-( Was eine Zeitlang ganz gut klappte (bei jedem Wickeln einmal Pipimachen gehen), wird seit einigen Wochen komplett boykottiert, er macht regelrecht dicht! Auf Toilette geht gar nichts mehr, aber wehe, er hat eine frische Windel um! Und die Windel einfach weglassen geht auch nicht, dann macht er ein Mordstheater und brüllt die Bude zusammen. Da hilft wohl nur Geduld (merke: Höschenwindeln auf Einkaufszettel schreiben!).
Heute im Büro war es dann relativ ruhig, so daß ich ganz entspannt meinen Job machen konnte. Da der Chef überpünktlich ging, gab es auch für mich einen pünktlichen Feierabend.
Jetzt drehe ich noch eine Runde um die Blogs und dann bin auch ich reif für's Bett. Kühl ist es geworden, ab morgen soll es wieder regnen. Adios, Sommer, ich hoffe, wir sehen uns dieses Jahr noch einmal wieder (und in der Türkei waren es heute 38 °C - danke, Mama, daß Du mir das auf's Brot geschmiert hast - obwohl, d a s wäre mir schon wieder viel zu warm).
Sonntag, 8. Juni 2008
Spielenachmittag
Heute wurden allerhand Spiele mit den Kindern ausprobiert, um zu sehen, was bereits geht und womit wir eher noch warten müssen.
Memory und Domino klappt schon ganz prima, dann hatten wir noch ein schönes Buchstabenpuzzle, das beide Kinder zusammen ganz prima gelöst haben. Mensch ärgere Dich nicht ist noch nicht so das Wahre, auch das Gänsespiel aus der Spielesammlung geht nur mit der Großen, für den Kleinen ist das noch nichts. Egal, Spaß hatten wir allemal.

Anschließend hab ich mir die beiden Kinder geschnappt und bin mit ihnen noch für eine Stunde auf den Spielplatz gegangen. Jetzt haben beide Abendbrot intus, sind frisch gebadet und toben noch eine Runde mit ihrem Papa, bevor es gleich heißt: Zähneputzen und ab ins Bett (jedenfalls für den Kleinen, die Große darf ja noch bis 21.00 Uhr aufbleiben). Und damit ist das Wochenende dann auch schon wieder gelaufen, gleich gibt es Fußball, da kann ich in Ruhe lesen.
Memory und Domino klappt schon ganz prima, dann hatten wir noch ein schönes Buchstabenpuzzle, das beide Kinder zusammen ganz prima gelöst haben. Mensch ärgere Dich nicht ist noch nicht so das Wahre, auch das Gänsespiel aus der Spielesammlung geht nur mit der Großen, für den Kleinen ist das noch nichts. Egal, Spaß hatten wir allemal.

Anschließend hab ich mir die beiden Kinder geschnappt und bin mit ihnen noch für eine Stunde auf den Spielplatz gegangen. Jetzt haben beide Abendbrot intus, sind frisch gebadet und toben noch eine Runde mit ihrem Papa, bevor es gleich heißt: Zähneputzen und ab ins Bett (jedenfalls für den Kleinen, die Große darf ja noch bis 21.00 Uhr aufbleiben). Und damit ist das Wochenende dann auch schon wieder gelaufen, gleich gibt es Fußball, da kann ich in Ruhe lesen.
Es ist noch Soße da!
Heute mittag gab es die angekündigten Saté-Spieße mit Erdnußsoße - oberlecker! So lecker sogar, daß ich ganz vergessen habe, ein Foto zu machen *ärger* Aber da noch Soße übrig ist, wird es in den nächsten Tagen das Ganze wohl noch einmal geben, dann mit Salat als Beilage, weil nur die Spieße mir irgendwie zu wenig erschienen (obwohl keiner mehr Hunger hat, muß also doch gereicht haben).
Von der Zubereitung her war das Ganze wesentlich einfacher als erwartet, also wird es die Spieße in Zukunft wohl häufiger mal geben. Die meisten Zutaten habe ich sowieso im Haus, nur Schweineschnitzel und Erdnußbutter mußten eingekauft werden - also auch noch ein recht günstiges Essen, denn für die restliche Erdnußbutter gibt es hier viele Abnehmer.
Von der Zubereitung her war das Ganze wesentlich einfacher als erwartet, also wird es die Spieße in Zukunft wohl häufiger mal geben. Die meisten Zutaten habe ich sowieso im Haus, nur Schweineschnitzel und Erdnußbutter mußten eingekauft werden - also auch noch ein recht günstiges Essen, denn für die restliche Erdnußbutter gibt es hier viele Abnehmer.
Samstag, 7. Juni 2008
Wie erklär ich D A S meinem Mann?
Nein, nichts Schlimmes passiert, nur mehr Geld ausgegeben als geplant. Als ich heute morgen den Lottoschein abgab, tat ich das in einem Schuhgeschäft hier in Geestemünde. Dort hatte ich mich schon ein paar Mal darüber geärgert, daß die Kinderschuhe im ersten Stock des Gebäudes sind - wie soll man da mit Kinderwagen oder Buggy hochkommen? Na, ganz einfach, wie ich heute sah: es gibt einen Fahrstuhl!
Also Kinder geschnappt und hoch, eine Verkäuferin folgte auf dem Fuße. Einmal Füße vermessen: beide haben Größe 26 *grübel* Also doch die großen Füße der Mama geerbt, ich habe ja auch je nach Schuh 41 bis 42 :-(
Sandalen sollten es sein für den Sommer. Da in jeder Größe nur wenige Exemplare vorhanden waren (im Allgemeinen war das Stockwerk sehr leer), war die Suche auch schnell beendet und diese beiden Paare wurden mitgenommen:

Links für Saskia ein Paar von Pit e Pat und rechts für Marcel ein Paar Ricosta.
Wenigstens eines der Paare war im Preis reduziert (nicht schwer zu erraten, welches) und somit durfte ich nach dem Lottogeld weitere 68,- Euro in dem Laden lassen. Für mich selber würde ich soviel Geld nie im Leben für Schuhe ausgeben, aber was das angeht, ticke ich sowieso leicht etwas anders (liegt wohl auch der Schuhgröße, Schuhekaufen = Frust, also lasse ich Schuhläden links liegen, wenn das aktuelle Paar nicht gerade auseinanderfällt).
Nachtrag: Manchmal sind Männer irgendwie.... komisch... also anders als erwartet. Kein Aufstöhnen, kein "mußte das sein"! Nein! "Brauchst mir nichts zu erklären, neue Schuhe waren überfällig" - okay?! Danke! *Mundwiederzuklapp*
Also Kinder geschnappt und hoch, eine Verkäuferin folgte auf dem Fuße. Einmal Füße vermessen: beide haben Größe 26 *grübel* Also doch die großen Füße der Mama geerbt, ich habe ja auch je nach Schuh 41 bis 42 :-(
Sandalen sollten es sein für den Sommer. Da in jeder Größe nur wenige Exemplare vorhanden waren (im Allgemeinen war das Stockwerk sehr leer), war die Suche auch schnell beendet und diese beiden Paare wurden mitgenommen:

Links für Saskia ein Paar von Pit e Pat und rechts für Marcel ein Paar Ricosta.
Wenigstens eines der Paare war im Preis reduziert (nicht schwer zu erraten, welches) und somit durfte ich nach dem Lottogeld weitere 68,- Euro in dem Laden lassen. Für mich selber würde ich soviel Geld nie im Leben für Schuhe ausgeben, aber was das angeht, ticke ich sowieso leicht etwas anders (liegt wohl auch der Schuhgröße, Schuhekaufen = Frust, also lasse ich Schuhläden links liegen, wenn das aktuelle Paar nicht gerade auseinanderfällt).
Nachtrag: Manchmal sind Männer irgendwie.... komisch... also anders als erwartet. Kein Aufstöhnen, kein "mußte das sein"! Nein! "Brauchst mir nichts zu erklären, neue Schuhe waren überfällig" - okay?! Danke! *Mundwiederzuklapp*
Mahlzeit
Nach dem ausführlichen Bummel heute morgen über den Wochenmarkt habe ich den Rest des Vormittags in der Küche verbracht. Dabei herausgekommen ist zum einen die Glasnudelsuppe mit Shrimps (wirklich lecker) und außerdem noch ein Rosinenbrot für die Kinder. Jetzt bin ich doch recht k.o., die Kinder möchten aber gern zum Spielplatz ... wer motiviert mich mal eben?...


Freitag, 6. Juni 2008
Fußlahm
Manchmal kann Shoppen richtig anstrengend sein, z.B. wenn man die Kinder dabei hat (also meistens). Da Männe heute Nachtschicht hat und noch eine Mütze voll Schlaf braucht, habe ich mir die Kinder geschnappt, um eine große Runde durch den Stadtteil zu drehen, die so aussah:
Insgesamt waren wir zwei Stunden unterwegs bei schönstem Sonnenschein, die Kinder haben prima mitgemacht. Jetzt trinken beide erstmal was und ich muß wohl mal für zehn Minuten die Füße hochlegen - mir tun die Beine weh *aua* Aber schön war's! *Kaffeeschnappundweg*
- erst zum Hermes-Paketshop, mal wieder ein Paket aufgeben
- Bank, Portemonnaie auffüllen
- der erste Discounter, meine Lieblings-C.ola war alle (die Light-Variante gibt es nicht überall und die Z.ero-Version schmeckt mir nicht so)
- Spielwarenladen, ich hatte dem Kleinen ein neues, eigenes Puzzle versprochen und dort dann auch gefunden (15 Teile, das sollte ihn erst einmal beschäftigen, er ist nicht ganz so geschickt im Puzzeln wie seine große Schwester)
- Billigladen wg. Erdnußbuttercreme
- der zweite Discounter für die restlichen Einkäufe, außerdem noch Glasnudeln und Shrimps sowie Schweineschnitzel für zwei leckere Asiagerichte für's Wochenende (hier gehört auch die Erdnußbutter dazu, man ahnt, es soll Satéspieße geben und Gladnudelsuppe mit Shrimps)
- ein Bastelladen hier ganz in der Nähe, dort hatte es mir ein Holzkästchen irgendwie angetan, dazu noch weiße und blaue Bastelfarbe. Muscheln habe ich noch, da kann ich bei Lust und Laune demnächst noch was schönes für's Wannenbad zaubern
Insgesamt waren wir zwei Stunden unterwegs bei schönstem Sonnenschein, die Kinder haben prima mitgemacht. Jetzt trinken beide erstmal was und ich muß wohl mal für zehn Minuten die Füße hochlegen - mir tun die Beine weh *aua* Aber schön war's! *Kaffeeschnappundweg*
Momente der Stille
Komme gerade nach Hause, Ruhe herrscht in der Wohnung. Die Kinder? Bei der Oma. Männe? Auf dem Weg dorthin, die Kinder abholen. In der Küche brutzeln die restlichen Nudeln von gestern in der Pfanne, Hunger hab ich. Draußen quietschen Reifen auf dem Parkplatz, gleich ist es mit der Ruhe vorbei. Da - Kinderlachen! Sie kommen. Ach, sie sind so selten geworden, die Momente der Stille...
Donnerstag, 5. Juni 2008
Erster "Arbeitstag"
geschafft! Uff!! Kraut und Rüben auf dem Schreibtisch, so, wie ich es auch erwartet hatte. Nach wenigen Minuten sortieren, umverteilen, abhaken, abstempeln und ablegen sah das Ganze aber schon wieder ganz vernünftig aus. Nachdem die Post abgeholt worden war, klingelte auch schon der erste Mandant, Cheffe kam fast zeitgleich und los ging's im alten Trott...
Geärgert habe ich mich darüber, daß offenbar bereits seit letzter Woche der Internetzugang nicht mehr funzte, man hatte mich deswegen ja sogar zuhause angerufen, aber meinem Rat, den Techniker anzurufen, nicht nachgekommen worden war *grrr* Also habe ich erstmal das gemacht, was jeder Techniker auch tun würde: PC aus, Kabel gezogen und neu gesteckt, Router vom Strom genommen, eine Minute gewartet, neu eingestöpselt, auf Verbindungsaufbau gewartet und den PC neu gestartet. Und, was passierte??? Tadaaaaa! Lief wieder wie geschmiert, etliche Euros gespart, gut für's Selbstbewußtsein *jawollja,ichkanndas*
Morgen sitze ich schon wieder allein im Büro, Chef hat wortwörtlich "keinen Bock auf's Arbeiten" - okay, dann habe ich Zeit zum Surfen, Lesen, Rätseln... Bloggen(?) Vier Stunden für mich!
Geärgert habe ich mich darüber, daß offenbar bereits seit letzter Woche der Internetzugang nicht mehr funzte, man hatte mich deswegen ja sogar zuhause angerufen, aber meinem Rat, den Techniker anzurufen, nicht nachgekommen worden war *grrr* Also habe ich erstmal das gemacht, was jeder Techniker auch tun würde: PC aus, Kabel gezogen und neu gesteckt, Router vom Strom genommen, eine Minute gewartet, neu eingestöpselt, auf Verbindungsaufbau gewartet und den PC neu gestartet. Und, was passierte??? Tadaaaaa! Lief wieder wie geschmiert, etliche Euros gespart, gut für's Selbstbewußtsein *jawollja,ichkanndas*
Morgen sitze ich schon wieder allein im Büro, Chef hat wortwörtlich "keinen Bock auf's Arbeiten" - okay, dann habe ich Zeit zum Surfen, Lesen, Rätseln... Bloggen(?) Vier Stunden für mich!
Mittwoch, 4. Juni 2008
Neues vom Tage
Viel ist in den letzten beiden Tagen nicht passiert. Gestern war es zunächst schlicht zu warm, um irgendetwas draußen zu unternehmen, also habe ich vier Maschinen Wäsche gewaschen und aufgehängt. Da wir am Wochenende einen Schwung neuer Bettwäsche, Bettlaken und Handtücher geschenkt bekommen hatten, quoll die Wäschetruhe dermaßen über, daß ich mir glatt den Wäscheständer meiner Mutter ausgeliehen habe, um alles unterzubringen.
Gegen Nachmittag verdunkelte sich der Himmel und ich rechnete mit einem heftigen Gewitter, hatte ich doch mittags in den Nachrichten die Bilder aus Süddeutschland gesehen. Also haben wir die Balkone sturmfest gemacht, die Fenster geschlossen und auf den großen Knall gewartet...bis auf einen kurzen Platzregen passierte aber nichts weiter, es kühlte anschließend nur etwas ab - immerhin!
Heute vormittag sind wir dann alle zusammen zur Bank und zum Einkaufen, schließlich ist Mittwochs Wochenmarkt in Geestemünde. Nachdem wir ausreichend mit frischem Obst und Gemüse ausgestattet waren, ging es ab Richtung Heimat, das Essen vorbereiten. Mittags gab es Frikadellen und gemischten Salat, das reichte auch bei dem Wetter.
Nachdem Männe zur Arbeit gefahren war, lief ich mit den Kindern zu meinem Bruder, wollten wir uns doch heute endlich mal seine Bude anschauen. Wer war nicht da? Brüderchen, war ja klar! Also haben wir die restlichen Einkäufe erledigt und sind dann zum Spielplatz gegangen, immerhin ist heute mein letzter Urlaubstag, das mußte ausgenutzt werden. Nach einer Stunde spielen dort wurde Marcel ganz rot im Gesicht, so daß wir Richtung Heimat sind. Um die Kinder zu trösten, haben wir die Bobbycars aus dem Keller geholt und die beiden durften noch 20 Minuten über den Hof lärmen. Nun haben sie auch endlich eingesehen, daß sie für die Rutschautos zu groß geworden sind, so daß wir sie nächsten Monat mit zum Flohmarkt nehmen "dürfen".
Jetzt gibt es erstmal Abendbrot, anschließend gibt es Mamas Lieblingskochsendung im Fernsehen und dann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Puh, Beine hoch! Morgen geht's wieder ins Büro...


Männe rief gerade noch an, hat statt Spät- morgen eine Nachtschicht, also schnell den Babysitterdienst umorganisiert... wie gut, daß wir die Oma haben, sonst könnte ich meinen Job glatt an den Nagel hängen!
Gegen Nachmittag verdunkelte sich der Himmel und ich rechnete mit einem heftigen Gewitter, hatte ich doch mittags in den Nachrichten die Bilder aus Süddeutschland gesehen. Also haben wir die Balkone sturmfest gemacht, die Fenster geschlossen und auf den großen Knall gewartet...bis auf einen kurzen Platzregen passierte aber nichts weiter, es kühlte anschließend nur etwas ab - immerhin!
Heute vormittag sind wir dann alle zusammen zur Bank und zum Einkaufen, schließlich ist Mittwochs Wochenmarkt in Geestemünde. Nachdem wir ausreichend mit frischem Obst und Gemüse ausgestattet waren, ging es ab Richtung Heimat, das Essen vorbereiten. Mittags gab es Frikadellen und gemischten Salat, das reichte auch bei dem Wetter.
Nachdem Männe zur Arbeit gefahren war, lief ich mit den Kindern zu meinem Bruder, wollten wir uns doch heute endlich mal seine Bude anschauen. Wer war nicht da? Brüderchen, war ja klar! Also haben wir die restlichen Einkäufe erledigt und sind dann zum Spielplatz gegangen, immerhin ist heute mein letzter Urlaubstag, das mußte ausgenutzt werden. Nach einer Stunde spielen dort wurde Marcel ganz rot im Gesicht, so daß wir Richtung Heimat sind. Um die Kinder zu trösten, haben wir die Bobbycars aus dem Keller geholt und die beiden durften noch 20 Minuten über den Hof lärmen. Nun haben sie auch endlich eingesehen, daß sie für die Rutschautos zu groß geworden sind, so daß wir sie nächsten Monat mit zum Flohmarkt nehmen "dürfen".
Jetzt gibt es erstmal Abendbrot, anschließend gibt es Mamas Lieblingskochsendung im Fernsehen und dann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Puh, Beine hoch! Morgen geht's wieder ins Büro...


Männe rief gerade noch an, hat statt Spät- morgen eine Nachtschicht, also schnell den Babysitterdienst umorganisiert... wie gut, daß wir die Oma haben, sonst könnte ich meinen Job glatt an den Nagel hängen!
Montag, 2. Juni 2008
Kennenlernnachmittag im Kindergarten
Ab August gehen die beiden Mäuse endlich in den Kindergarten und heute war dort Kennenlernnachmittag, wo man die Erzieherinnen und die Einrichtung kennenlernen konnte. Also bat ich meine Schwiegermutter, uns zu begleiten, da Männe arbeiten mußte und auch nicht freibekommen hätte. So machten wir uns dann um 14.40 Uhr auf den Weg. Da ich bewußt einen Kindergarten ganz in der Nähe ausgesucht hatte, waren wir nach kurzer Zeit bereits da und die Kinder verteilten sich auch sogleich auf dem Gelände. Dort gibt es zwei große Spielhügel, eine riesige Sandkiste mit Brunnen (oh, prima, Matsch, gleich hinein... Mama hat ja eine Waschmaschine) und noch einiges mehr.
Als der stellvertretende Leiter dann bekanntgab, welches Kind in welche Gruppe kommt, war ich ganz froh, nicht allein dort zu sein, denn die Kinder kommen in getrennte Gruppen: die Große zu den Zwergen und der Kleine zu den Schlümpfen. Also bat ich Edith, aufzupassen, in welche Gruppe Marcel kommt und bin dann ohne Saskia (die war bereits wieder in der Sandkiste) ihrer zukünftigen Betreuerin in den Gruppenraum gefolgt und nahm auf einen der winzigen Stühle Platz. Dann bekamen wir Eltern erzählt, was alles so interessant sein könnte - ich konnte den Ausführungen nur mit halber Aufmerksamkeit folgten, suchte ich doch immer die Außenanlage nach Saskia ab. Alle anderen Eltern waren offenbar schlauer gewesen und hatten ihren Nachwuchs an die Hand genommen.
In Saskias Gruppe, den Zwergen, gibt es insgesamt 20 Kinder (im ganzen Kindergarten gibt es fünf Gruppen à 20 Kinder), davon kommen jetzt 9 Kinder frisch dazu. Schnuppertage wurden angeboten, an denen die Kinder für einen halben Tag in ihre zukünftige Gruppe "hineinschnuppern" können, dieser wird für beide Kinder am 12.06. sein. Am 17.06. hat Saskia dann bereits ihren Sprachtest, da sie rein theoretisch nächstes Jahr schon eingeschult werden könnte. Am 05.07. ist Sommerfest im Kindergarten und am 01. bzw. 04.08.2008 geht es dann endlich richtig los! Die Kinder können es jedenfalls kaum noch erwarten, wir hatten schon größte Mühe, sie wieder mit nach Hause zu bekommen. Gerade Saskia wollte einfach nicht mehr gehen, sie fühlte sich so wohl dort.
Auf dem Rückweg spendierte Edith dann noch ein Eis bzw. Süßes für alle und dann waren wir nach etwas mehr als eineinhalb Stunden verschwitzt und geschafft wieder zuhause. Danke, daß Du mitgekommen bist, alleine hätte ich wirklich Schwierigkeiten gehabt!
Hier noch ein paar bildhafte Eindrücke:
Die Zwergen-Räume:



Links die Küche (in kindgerechter Höhe), in der Mitte die Puppenspielecke und rechts die Bauecke.
Die Schlumpf-Gruppe:



Links die Kuschelecke, mittig Blick über die Bastelecke und rechts Marcel in der Bastelecke.
Und dann noch das:

Links auf dem Rückweg, sein Eis gerade alle, sie hat noch ein paar Süßigkeiten, rechts dann zuhause, erstmal was trinken, Mama weicht währenddessen die schmutzigen Klamotten ein...
Jetzt sind beide frisch gebadet, so verschwitzt hätte ich sie nicht ins Bett stecken mögen. Saskia ist getröstet, ich habe ihr auf dem Kalender gezeigt, daß sie in Kürze ja bereits wieder in den Kindergarten gehen kann. Ich sehe schon, Verlustängste und Tränen wird es wohl nicht geben, ich kann wohl eher froh sein, beide wieder mit nach Hause zu bekommen....
Als der stellvertretende Leiter dann bekanntgab, welches Kind in welche Gruppe kommt, war ich ganz froh, nicht allein dort zu sein, denn die Kinder kommen in getrennte Gruppen: die Große zu den Zwergen und der Kleine zu den Schlümpfen. Also bat ich Edith, aufzupassen, in welche Gruppe Marcel kommt und bin dann ohne Saskia (die war bereits wieder in der Sandkiste) ihrer zukünftigen Betreuerin in den Gruppenraum gefolgt und nahm auf einen der winzigen Stühle Platz. Dann bekamen wir Eltern erzählt, was alles so interessant sein könnte - ich konnte den Ausführungen nur mit halber Aufmerksamkeit folgten, suchte ich doch immer die Außenanlage nach Saskia ab. Alle anderen Eltern waren offenbar schlauer gewesen und hatten ihren Nachwuchs an die Hand genommen.
In Saskias Gruppe, den Zwergen, gibt es insgesamt 20 Kinder (im ganzen Kindergarten gibt es fünf Gruppen à 20 Kinder), davon kommen jetzt 9 Kinder frisch dazu. Schnuppertage wurden angeboten, an denen die Kinder für einen halben Tag in ihre zukünftige Gruppe "hineinschnuppern" können, dieser wird für beide Kinder am 12.06. sein. Am 17.06. hat Saskia dann bereits ihren Sprachtest, da sie rein theoretisch nächstes Jahr schon eingeschult werden könnte. Am 05.07. ist Sommerfest im Kindergarten und am 01. bzw. 04.08.2008 geht es dann endlich richtig los! Die Kinder können es jedenfalls kaum noch erwarten, wir hatten schon größte Mühe, sie wieder mit nach Hause zu bekommen. Gerade Saskia wollte einfach nicht mehr gehen, sie fühlte sich so wohl dort.
Auf dem Rückweg spendierte Edith dann noch ein Eis bzw. Süßes für alle und dann waren wir nach etwas mehr als eineinhalb Stunden verschwitzt und geschafft wieder zuhause. Danke, daß Du mitgekommen bist, alleine hätte ich wirklich Schwierigkeiten gehabt!
Hier noch ein paar bildhafte Eindrücke:
Die Zwergen-Räume:



Links die Küche (in kindgerechter Höhe), in der Mitte die Puppenspielecke und rechts die Bauecke.
Die Schlumpf-Gruppe:



Links die Kuschelecke, mittig Blick über die Bastelecke und rechts Marcel in der Bastelecke.
Und dann noch das:

Links auf dem Rückweg, sein Eis gerade alle, sie hat noch ein paar Süßigkeiten, rechts dann zuhause, erstmal was trinken, Mama weicht währenddessen die schmutzigen Klamotten ein...
Jetzt sind beide frisch gebadet, so verschwitzt hätte ich sie nicht ins Bett stecken mögen. Saskia ist getröstet, ich habe ihr auf dem Kalender gezeigt, daß sie in Kürze ja bereits wieder in den Kindergarten gehen kann. Ich sehe schon, Verlustängste und Tränen wird es wohl nicht geben, ich kann wohl eher froh sein, beide wieder mit nach Hause zu bekommen....
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