Am Montag kamen endlich die neuen Lattenroste und Matratzen, die uns wieder bessere Nächte bescheren sollten. Also das Bett auseinandergenommen, Lattenroste rein, Matratzen drauf und erstmal große Augen gemacht - jetzt ist das Ganze doch ziemlich hoch, wenn ich auf der Bettkante sitze, komme ich mit den Zehen nicht mehr auf den Boden, zudem hatten die Matratzen keinen Halt. Also alles wieder rausgenommen, die Holzkonstruktion des Bettes genau untersucht und beschlossen, daß das alte, fest verschraubte Lattenrost nicht mehr von oben, sondern von unten angebracht werden muß, damit das Bett auch seine Stabilität behält. Knapp eine Stunde und einem Liter Schweiß später - uns brannten beide die Hände, es wird wirklich wieder Zeit für einen Akkubohrer - dann erneut die neuen Lattenroste rein, Matratzen ausgepackt und wieder drauf und erst einmal gründlich lüften - in der Mischung aus Schweiß und den Fabrikausdünstungen der Matratze wollten wir sicher nicht schlafen. Schnell noch die Bettdecke und Kissen neu bezogen - wenn man schonmal dabei ist - und dann erst einmal ab unter die Dusche.
Abends dann noch schnell Bettlaken drauf und ab unter die Decke - herrlich! Zwar immer noch ungewohnt hoch, aber man spürt deutlich den Unterschied zwischen Kaltschaum vorher und Federkern jetzt sowie den jetzt auf unser Gewicht abgestimmten Härtegrad - er mehr, ich weniger.
Gut, wenn ich nachts kurz wach werde, weil ich mich drehe, schwingt da immer kurz die Befürchtung mit, zu fallen (jaja, schlafen wie auf Wolken oder so ähnlich), aber sonst: prima! Nur auf Marcel muß ich jetzt doppelt so gut aufpassen, wenn er nachts in mein Bett krabbelt ;-)
Kopf- und Fußteil sind jetzt auch endlich verstellbar. Wenn es denn mal wieder warm werden sollte, also mehr als 25 Grad, ist es mehr als angenehm, die Füße etwas höher zu lagern *vorfreu*
Mittwoch, 16. Juni 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen