gehen wir nun voran, es geht ja auch nicht anders. Gestern abend, es war schon nach 18.30 Uhr, rief die Therapeutin zurück, die mir von anderen empfohlen wurde (kompetent, aber noch relativ neu mit ihrer Praxis, deshalb vielleicht noch Kapazitäten) und der ich gestern morgen auf den Anrufbeantworter sprach. Ich schilderte ihr noch einmal kurz, was derzeit los ist und fragte, ob wir bei ihr einen Termin bekommen könnten. Eigentlich, sagte sie, hätte sie auch nicht wirklich was frei. Oje! Sie fragte nach, von wem wir die Nummer hätten, sie stünde ja noch nicht im Telefonbuch. Ich erzählte ihr von meinen bisherigen vergeblichen Versuchen und das beide Therapeutinnen, die ich bis dahin erreicht hatte, sie mir empfohlen hatten. Okay, sagte sie, wir schauen mal. Derzeit hätten einige Patienten Therapiepause zwecks Begutachtung, so daß sie uns erst einmal die fünf Kennenlernstunden anbiete. Na, das ist doch erst einmal besser als gar nichts. So können Saskia und sie sich beschnuppern und sehen, ob sie überhaupt einen Draht zueinander finden. Wenn ja, sehen wir dann weiter, wie wir das terminlich hinbekommen, und wenn sie dann halt mal vormittags kommen muß, dann ist das so.
Hach, irgendwie macht sich ein wenig Erleichterung breit. Wir sind einen Schritt weiter. Die Therapeutin klang am Telefon sehr sehr nett, sie ist selber auch verheiratet und Mutter von zwei Kleinkindern, was mich irgendwie beruhigt. Ganz nebenbei habe ich allerdings auch den Eindruck, ich kenne diese Frau. Ich hatte vor etlichen Jahren mal eine Kollegin, nur für ein halbes oder ein Jahr lang, mit dem gleichen Namen. Okay, der ist nun nicht so selten, aber die Stimme... Nächste Woche weiß ich mehr. Dienstag um 17 Uhr geht es los, ich bitte um gedrückte Daumen, daß die Therapeutin Zugang zu Saskia findet.
Mittwoch, 17. November 2010
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